bonsai-regal

bonsai-regal

1. was war die größte herausforderung?
herausforderung hier war auf jeden fall der kompromiss zwischen stabilität und filigranen proportionen. mit einem holzstab von nicht mehr als 2/2 cm die 1,2m zu überspannen und den baum mit topf zu tragen.

2. was hat besonders spaß gemacht?
das ausarbeiten der holzverbindungen an den zahlreichen einzelteilen und der moment, als sie zum ersten mal alle zusammengesteckt wurden.

3. wie wurden die möbel gefertigt? besonderheiten?
zusammengehalten durch überplattungen, zapfen und fremdfeder. im ganzen werk findet sich keine schraube. die böden bestehen aus einer rahmenkonstruktion mit hauchdünnem massivholzboden als füllung.

4. spezielle materialien?
amerikanischer kirschbaum mit sockel aus nussbaum – sonst nichts.

5. woher kam die inspiration?
baut man ein bonsai-regal, sucht man inspiration natürlich in japan. die japaner sind absolute meister der filigranen holzbearbeitung und in der ausarbeitung ausgefallener verbindungen. eine kleine hommage unsererseits.

6. warum wurde es genau so gestaltet/gebaut?
letztendlich müssen natürlich immer noch die bonsaibäumchen im vordergrund stehen. darum sollte unser regal so reduziert wie möglich in erscheinung treten. minimale materialstärke. hat man aber doch einmal notiz genommen, soll es natürlich gefallen und überzeugen.